Berthold Maria Unteregger & Dr. med. Irmgard Rausch

Fachärzte für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie

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Herzlich Wilkommen auf unserer Praxishomepage 

 

auf den folgenden Seiten erhalten Sie einen Einblick in die Arbeit unserer Praxis.

 

Hier haben Sie die Möglichkeit sich in Ruhe über uns, unsere neurologische und psychiatrische Praxis und über die eventuell bei Ihnen durchzuführenden Untersuchungen zu informieren.

 

In unserer Praxis betreuen Sie zwei Fachärzte und ein qualifiziertes und in verschiedenen Bereichen speziell geschultes Team von vier Arztmitarbeiterinnen und einer Schreibkraft.

 

Wir behandeln auch Patienten über 75 Jahre.

Der älteste Patient wurde 104 Jahre.

 

 

***

Wir machen Urlaub:

 

die Praxis ist von Montag 15.08.2016

bis einschließlich Donnerstag 01.09.2016

geschlossen.

 

***

 

 

Termine

Telefonische Terminvereinbarungen:

   ·                  von Montag bis Freitag von 10 Uhr bis 12 Uhr und

   ·                  Montag, Dienstag und Donnerstag 16 Uhr bis 18 Uhr.

 

Wir möchten, dass Sie möglichst kurze Wartezeiten haben:

 Wir bemühen uns, die vereinbarten Zeiten einzuhalten und dennoch kurze
Anmeldezeiten zu ermöglichen.

Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir uns um Notfälle außer der Reihe 
kümmern müssen!

Auch in dringenden Fällen und bei akuten Erkrankungen sollten Sie bitte bei uns
anrufen, bevor Sie in die Praxis kommen.

 

Die im Wartezimmer sitzenden Patienten haben verschiedene Termine:

·                  bei den verschiedenen Ärzten

·                  bei den Mitarbeiterinnen und zu technischen Untersuchungen.

Bitte berücksichtigen Sie dies beim Zählen der Mäntel an der Garderobe 
und beim Warten im Wartezimmer.

 

Bitte beachten Sie, dass die Kombination einiger technischer Untersuchungen bis zu 3 Stunden dauern kann.                                      Dies wird Ihnen jedoch vorab mitgeteilt.

 

  Wofür Sie sonst noch einen Arzttermin benötigen:

- Krankmeldung oder Auszahlschein,

- Bescheinigungen und Atteste,

- sowie für das Vorgespräch bei Gutachten.

 

 Falls Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, benachrichtigen

Sie uns bitte. Ihr Mitpatient dankt es Ihnen!

 

 

Segelanweisung für Hausbesuche

1.   Hausbesuche unsererseits nur nach Telefonkontakt von Überweiser und Behandler. Dies bitte unbedingt via Telefontermin. Bisher wurden Kolleginnen und Kollegen von den Mitarbeiterinnen generell in laufende Arzt-Patienten-Kontakte hinein verbunden. Aufgrund der Dichte unserer Patientenkontakte ist uns dies leider nicht mehr möglich. Deshalb, wie in der Wirtschaft üblich, Telefontermin.

2. Vorab bitte Einlesen der Versichertenkarte in unserer Praxis und Überweisungsschein.

3. Übermittlung sämtlicher relevanter Vorbefunde an unsere Praxis vorab.

Alles andere wäre wohl unwirtschaftlich und zeitraubend.

 

Bitte mitbringen

beim ersten Termin im Quartal:

·                  Gesundheitskarte

·                  (wenn möglich) Überweisung

·                  Vorbefunde und Medikamentenverordnungsplan

 

Bitte kommen Sie mit 

Ihrer

Gesundheitskarte

und wenn möglich mit einem

Überweisungsschein!!!

 

Am 01. Januar, 01. April, 01. Juli und 01. Oktober des Jahres 
beginnt jeweils ein neues Quartal.

Da beginnt der ganze Zirkus dann von vorne.

Rezepte

Wir führen keine Medikamentenstudien durch und wir verordnen keine Placebos!

 

Erstes Rezept im Quartal für Medikamente, Krankengymnastik, Ergotherapie und Logopädie nur in Verbindung mit einem Arztkontakt, also einem Sprechstundentermin.

 

Bei Wiederholungsrezepten für Krankengymnastik, Ergotherapie und Logopädie benötigen wir einen Therapiebericht Ihres Therapeuten. Dies gilt auch für Folgerezepte im Quartal.

 

Folgerezepte können Sie auch gerne telefonisch bestellen. Abholung dann am Folgetag möglich. Auch gerne Zusendung gegen Porto.

 

Medikamente

Verordnen wir so viel wie nötig und so wenig wie möglich.

Zur Medikamentenverordnung gehört bei uns ein Gespräch im Rahmen der vorgegebenen Möglichkeiten (Gesundheitssystem!) 

Telefonischer Praxiskontakt

Telefon: (0711) 70 67 70

 

Wir sind telefonisch rund um die Uhr für Sie zu erreichen.  Entweder persönlich oder über den Anrufaufzeichner.

 

Persönlich am Telefon: 

Telefonzeiten:

·                  von Montag bis Freitag von 10 Uhr bis 12 Uhr und

·                  Montag, Dienstag und Donnerstag 16 Uhr bis 18 Uhr.

 

Bitte nennen Sie dazu den Mitarbeiterinnen Ihr Anliegen und Ihre Telefonnummer.

Wir beantworten gerne jede Frage wenn Zeit dazu ist. Ansonsten rufen wir Sie zurück.

Anrufaufzeichner

Sie können jedoch auch gerne auf unseren Anrufaufzeichner sprechen, der außerhalb der Telefonzeiten für Sie bereit ist.

Bitte nennen Sie uns Ihren Namen, Ihr Anliegen und vor allem Ihre Telefonnummer. Ihre Telefonnummer ist besonders wichtig. Wir rufen Sie dann in unserer Mittagszeit oder abends nach der Beendigung der Sprechstunde zurück.

Sicherlich haben Sie Verständnis dafür das Arzt-Patientenkontakte in unserer Praxis ohne Telefonate von außen ablaufen müssen.

 

 

 

 

 

 

Anfahrt

Unsere Praxis befindet sich in Filderstadt-Bernhausen in der Bernhäuser Hauptstr. 7 in dem Gebäude über der "Neuen Apotheke", schräg gegenüber von  "Schuh Briem" und "Bäckerei Briem".

 

mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

·         S-Bahnlinie S2 in Richtung Endhaltestelle "Filderstadt"

·         Buslinien 35,36,37,74,75,76,809 bis zur Haltestelle "Bernhausen Bahnhof"


 mit dem Auto:

·             Anfahrt siehe Anfahrtsskizze.

·             Parkmöglichkeiten in den umliegenden Parkhäusern. 
  (S-Bahn Parkhaus, Parkhaus am Schlössle)

 

Anfahrtsskizze

Anschrift

Gemeinschaftspraxis

Berthold Maria Unteregger & Dr. med. Irmgard Rausch

Bernhäuser Hauptstrasse 7

70794 Filderstadt-Bernhausen

Telefon (0711) 70 67 70 Telefax (0711) 70 36 31

 

 

Kontaktformular

Mit Hilfe dieses Kontaktformulars 
 können Sie direkt eine e-mail an unsere Praxis senden.

Die e-mails werden täglich abgerufen.

 

Bitte beachten Sie, dass die hier übermittelten Informationen unverschlüsselt versendet werden. Übermitteln Sie deshalb keine Informationen, die Ihre Privatssphäre verletzen könnten.

Vorname:
Nachname:
Strasse:
PLZ+Wohnort:
Email:
Telefon:
Geben Sie bitte hier Ihre Mitteilung ein:
 

Patienteninformation

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

auf den folgenden Seiten erhalten Sie einen Einblick in die Arbeit unserer Praxis.

Unsere Praxis besteht seit 1984 in Bernhausen, wo wir uns sehr wohl fühlen. Wir sind zur Miete bei den Familien Schweizer und erleben dabei einen gegenseitigen Respekt.

 Von Respekt im Sinne von Achtung ist auch unsere Beziehung zu unseren Patienten geprägt. Lob und konstruktive Kritik wird von uns notiert und in unserer wöchentlichen Teamsitzung besprochen.

Für Anregungen sind wir dankbar.

 

WARNUNG:

 Je nach Beschwerden oder Fragestellung des überweisenden Arztes untersuchen wir neurologisch. Dies bedeutet Gehirn und Nervenbahnen am Körper. Dazu ist es erforderlich, dass Sie sich bis auf die Unterwäsche frei machen. Dies gilt unter anderem für Kopfschmerzen, Schwindel, Bewusstseinsstörungen, Verdacht auch entzündlichen Prozess im Nervensystem, kernspintomographisch nachgewiesene Bandscheibenvorfälle im Halswirbelbereich mit Kontakt zum Rückenmark, Gehirnverletzungen, Epilepsie, Durchblutungsstörungen, ärztlicher Konsiliarbericht für die Durchführung einer psychologischen Psychotherapie. Dies gilt für alle Altersklassen, also von Kindern bis Menschen über 75 Jahre und unabhängig vom Geschlecht.

Wenn Sie Schmerzen oder Pelzigkeit oder Lähmungen an Beinen oder Füßen haben, so werden wir Sie bitten Stützstrümpfe, Strümpfe und Socken auszuziehen. Seit Jahren lernen wir durch die Kleider hindurch zu untersuchen. Wir haben es bis jetzt nicht geschafft.

Zum Trost: Die neurologische Untersuchung ist nicht schmerzhaft. Manche Patienten finden die Untersuchung witzig! Den Patienten schlage ich vor wieder zu kommen, wenn sie traurig sind, damit sie etwas zum Lachen haben.

Vorsorglich möchte ich Sie darauf hinweisen, dass ich bei der neurologischen Ganzkörperuntersuchung unter anderem den linken Fuß viermal auf verschiedene Art und Weise anfassen und berühren muss und den rechten Fuß insgesamt fünfmal. Nerven sind auch in den Füßen und kommen vom Gehirn.

 

Danke

 

B.M. Unteregger

  

N.B.: Ich habe von zwei Kollegen gehört, die durch die Kleider hindurch untersuchen können.

         Ich kann das leider nicht. Prof. Mummenthaler (Nestor der Neurologie) übrigens auch nicht.

 

 

Wir sind NICHT Spezialisiert auf:

  • "Prozente"                                                                                                               
      bei Schwerbehindertenausweisen                                              
      
    (In Wirklichkeit GdB - Grad der Behinderung)
  • Rentenbewilligung  - und Widersprüche bei Ablehnung
  • Kuranträge - und Widersprüche bei deren Ablehung

 

Wir IGeLn nicht in unerer Praxis!

  

In der Hoffnung Ihnen die Hintergründe unserer Praxis auf diesen Seiten näher bringen zu können. Für Lob und konstruktive Kritik sind wir immer dankbar.

 

Ihr Praxisteam

Neurologie

Die Neurologie beschäftigt sich mit den körperlichen Nervenerkrankungen.

 

Bei körperlichen Beschwerden jeglicher Art ist es uns äußerst wichtig zwischen Störungen im Bereich der "Hardware" und Störungen der "Software" zu unterscheiden und Ihnen unsere Meinung mitzuteilen.

Dabei geht es um das Funktionieren und die Steuerung:

·        des Gehirns,

·        des Rückenmarks,

·        der Sinnesorgane,

·        der Nerven in Armen und Beinen und die Muskulatur.

Fehlfunktionen können verursacht werden durch:

·            Entzündungen,

·            Durchblutungsstörungen,

·            Stoffwechselstörungen,

·            gutartige oder bösartige Tumore,

·            mechanische Engpässe,

·            Verletzungen und angeborene oder erbliche Ursachen.

   ·            Pelzigkeit oder Taubheit am Körper hat etwas mit Nerven zu
            tun und fällt deshalb in den neurologischen Bereich.

 

Einige Erkrankungsbeispiele aus unserem Gebiet Neurologie:

   ·            Kopfschmerzen,

   ·            Migräne,

·            Kopfverletzungen,

·            Lähmungen am Körper,

·           Entzündungen im Gehirn und Rückenmark,

·           Nervenschmerzen jeglicher Art,

·          Schmerzen

·        Schwer zu beschreibende Mißempfindungen der Beine in              Ruhe   (restless legs)

·         Bandscheibenvorfälle,

·         Tumore des Gehirns oder des Rückenmarks,

·          Bewusstseinsstörungen und Anfallsleiden wie Epilepsie,

·          Störungen der Muskelkraft und der Muskelbeweglichkeit 
 wie bei Morbus Parkinson,

·         Erkrankungen des Nervensystems durch   Stoffwechselstörungen   wie:
                                            - Blutzuckererhöhung 
                                            - Alkoholismus
                                            - Schwindel und Gleichgewichtsstörungen.

Psychiatrie

Die Psychiatrie beschäftigt sich mit allen Gesundheitsstörungen, die Geist und Seele, Verstand und Gemüt betreffen. Dabei kann die Ursache seelisch oder körperlich sein.

 

Untersucht und behandelt werden dabei:

krankhafte Veränderungen und Störungen

·            der Gefühle,

·            des Denkens,

·            der Stimmungen,

·            des Gedächtnisses,

·            des Erlebens und Verhaltens,

die durch

·            aktuelle Erlebnisse,

·            zurückliegende belastende lebensgeschichtliche Ereignisse

·            durch seelische Konflikte

·            zwischenmenschliche Spannungen,

·            aber auch durch Veränderung des Gehirnstoffwechsels
  und der Gehirnsubstanz verursacht sind.

 

Untersucht und behandelt werden auch:

Auswirkungen seelischer Konflikte und Spannungen auf andere Organsysteme, die so genannten psychosomatischen (seelisch-körperlichen) oder vegetativen Erkrankungen.

 

Mögliche Beschwerden:

·            Ängste,

·            Depression,

·            Zwangsgedanken,

·            Wahrnehmungsstörungen,

·            vielerlei körperliche Beschwerden,

·            Störungen der Sexualität,

·            Störungen von Gedächtnis,
  Konzentration und Aufmerksamkeit,

·            Hirnleistungsschwäche und Demenz,

·            Schlafstörungen,

·            Posttraumatische Belastungsstörungen

 

Was macht ein Neurologe?                            

Trotz Zeitdruck und Akkordarbeit versuchen wir einen Überblick über Beschwerden und Krankheitsvorgeschichte zu bekommen.

Als sehr unterstützend erleben wir Vorbefunde und Berichte von Ihrem Hausarzt. Dies verhindert eine Maulwurfsarbeit: Blind und im Dunkeln.

 

Untersuchungen:

 Die neurologische Untersuchung

Dabei überprüfen wir wie im Film und im Fernsehen die Reflexe, das Funktionieren von Nerven und Muskeln, Gefühle und Wahrnehmung, Kraft und Bewegungsablauf. Diese Untersuchung ist nicht schmerzhaft!

WARNUNG: Je nach Beschwerden oder Fragestellung des überweisenden Arztes untersuchen wir neurologisch. Dies bedeutet Gehirn und Nervenbahnen am Körper. Dazu ist es erforderlich, dass Sie sich bis auf die Unterwäsche frei machen. Dies gilt unter anderem für Kopfschmerzen, Schwindel, Bewusstseinsstörungen, Verdacht auch entzündlichen Prozess im Nervensystem, kernspintomographisch nachgewiesene Bandscheibenvorfälle im Halswirbelbereich mit Kontakt zum Rückenmark, Gehirnverletzungen, Epilepsie, Durchblutungsstörungen, ärztlicher Konsiliarbericht für die Durchführung einer psychologischen Psychotherapie. Dies gilt für alle Altersklassen, also von Kindern bis Menschen über 75 Jahre und unabhängig vom Geschlecht.

Wenn Sie Schmerzen oder Pelzigkeit oder Lähmungen an Beinen oder Füßen haben, so werden wir Sie bitten Stützstrümpfe, Strümpfe und Socken auszuziehen. Seit Jahren lernen wir durch die Kleider hindurch zu untersuchen. Wir haben es bis jetzt nicht geschafft.

Zum Trost: Die neurologische Untersuchung ist nicht schmerzhaft. Manche Patienten finden die Untersuchung witzig! Den Patienten schlage ich vor wieder zu kommen, wenn sie traurig sind, damit sie etwas zum Lachen haben.

Vorsorglich möchte ich Sie darauf hinweisen, dass ich bei der neurologischen Ganzkörperuntersuchung unter anderem den linken Fuß viermal auf verschiedene Art und Weise anfassen und berühren muss und den rechten Fuß insgesamt fünfmal. Nerven sind auch in den Füßen und kommen vom Gehirn.

 

Danke

 

B.M. Unteregger

  

N.B.: Ich habe von zwei Kollegen gehört, die durch die Kleider hindurch untersuchen können.

         Ich kann das leider nicht. Prof. Mummenthaler (Nestor der Neurologie) übrigens auch nicht.

 

EEG ( elektroencephalographie)

Dabei bekommen Sie ein Netz auf den Kopf. Abgeleitet werden dann für 20 Minuten Ihre Gehirnströme. Diese sehr schwachen Ströme der Leitungen der Nervenzellen im Gehirn werden vom Gerät aufgefangen und verstärkt. Bitte beachten Sie, dass der Strom nicht vom Gerät in ihren Kopf, sondern von Ihrem Kopf in das Gerät fließt. Ihre Gedanken können wir dabei selbstverständlich nicht lesen. Ihre Frisur wird durch die Untersuchung etwas in Mitleidenschaft gezogen.

 

Dopplersonographie und Farbduplexsonographie der  extrakraniellen hirnversorgenden Arterien

Dabei werden ohne Nebenwirkungen die Durchblutung der Arterien, die das Gehirn mit Blut versorgen, akustisch und optisch dargestellt.

 

Evozierte Potentiale

Durch einen magnetischen Reiz oder einen geringen elektrischen Reiz wird die Reizleitung im Nervensystem gemessen.

Dies z.B. von der Hand hoch in das Gehirn, vom Fuß hoch in das Gehirn (SEP), vom Innenohr in den zentralen Gleichgewichtsrechner (FAEP) oder von der Netzhaut des Auges in das Sehzentrum (VEP). Diese Untersuchungen können etwas unangenehm sein, sind jedoch nicht ausgesprochen schmerzhaft.

 

Elektroneurographie

NLG: Messung der Nervenleitgeschwindigkeit in Armen oder Beinen

Sie ermöglichen eine Aussage über die Gesundheit der Nerven in Armen oder Beinen. Auch diese Untersuchung wird Ihnen von der entsprechenden Mitarbeiterin vorher erklärt, was bei uns übrigens bei allen Untersuchungen der Fall ist. Die Messung der Nervenleitgeschwindigkeit ist ebenfalls etwas unangenehm, jedoch nicht ausgesprochen schmerzhaft.

 

EMG (Elektromyographie)

Eine etwas unangenehme Untersuchung, die wir wirklich nur dann durchführen, wenn sie aus neurologischer Sicht erforderlich ist. Nach Möglichkeit führen wir diese Untersuchung nicht durch, auch wenn wir dazu den Auftrag bekommen uns jedoch aus neurologischer Sicht die Durchführung der Untersuchung nicht sinnvoll erscheint. Mit dieser Untersuchung können vor allem die Funktionen von Muskelzellen und Nervenzellen untersucht werden.

 

Hirnleistungstest

Dabei geht es um Störungen des Gedächtnisses, des Denkvermögens und des Reaktionsvermögens.

 

Schlafdiagnostik

bei Schlafstörungen bieten wir Diagnostik und Therapie mit nicht suchterzeugenden Medikamenten an.

 

Behandlung:

Behandelt werden alle Erkrankungen des Nervensystems, die sich aus der Diagnostik ergeben. Durch unsere fortlaufende Weiterbildung und regelmäßige Teilnahme an Fortbildungszirkeln sind wir bezüglich aktueller medikamentöser und nichtmedikamentöser Behandlungsmethoden informiert. So können wir für Sie und Ihre Krankheit die bestmögliche Therapie auswählen. Gerne greifen wir dabei auf bewährte Möglichkeiten zurück.

  

Das macht ein Neurologe noch:

 

Wir interessieren uns neben den neurologischen Krankheitsdetails auch für Sie als Gesamtperson.

Wir versuchen Sie zu unterstützen und verstehen uns als Schaltstelle zwischen Ihnen, Ihrem Hausarzt, anderen Fachärzten, Krankenhäusern, Krankengymnasten, Sprachtherapeuten, Amt für soziale Hilfen (früher Versorgungsamt), Rentenversicherungsträgern, Krankenkassen, medizinischer Dienst und Apotheken.

 

In der Hoffnung Ihnen die Hintergründe unserer Praxis näher gebracht zu haben und für Lob und konstruktive Kritik immer dankbar

 

Ihr Praxisteam

Was macht ein Psychiater? 

Wir hören Ihnen zu, stellen Ihnen Fragen in der Hoffnung, dass diese Sie weiterführen und teilen Ihnen ihre Eindrücke und unsere Meinung mit. Dabei geht es uns um einen Zusammenhang und Sichtbarwerden von Beschwerden, Lebenssituation und Lebensgeschichte.

Je nach Erkrankung werden wir Sie auch neurologisch untersuchen, eine EEG-Untersuchung und Blutuntersuchungen durchführen.

 

So behandelt ein Psychiater:  

Nach der Diagnostik geht es um die Therapie.

Das psychiatrische Gespräch ist entweder stützend, beratend oder im Sinne einer interpersonellen Psychotherapie.

Bei der interpersonellen Psychotherapie geht es auch darum, was sich zwischen Patient und Psychiater zeigt. Das Nachdenken darüber führt oft weiter.

Gegebenenfalls empfehlen wir Ihnen eine länger dauernde Psychotherapie, die wir aus zeitlichen Gründen nicht selbst durchführen können. Wichtig ist für uns dabei die Erklärung, ob Sie eher in verhaltenstherapeutischer Richtung oder in tiefenpsychologischer Richtung suchen sollten. Näheres können Sie dann in unserer Praxis unserem Merkblatt für Psychotherapie entnehmen. Dort werden auch die erforderlichen Hürdenläufe geschildert.

 

Medikamente:

1.         So viel wie nötig und so wenig wie möglich.

2.          Keine suchterzeugenden Medikamente!

3.          Nie das Neueste aus Amerika!
  Da warten wir erst ab, was mutigere Kollegen mit ihren Patienten    erleben. 
  Unsere Patienten brauchen dies nicht auszuhalten!  

Ansonsten gilt oft die alte schwäbische Weisheit: "Da hilft das beten alleine nichts, da gehört Mist hin!" sprach der Bauer. Was der Mist für den Bauer ist, sind für den Psychiater die Psychopharmaka (nicht suchterzeugend).

 

Paargespräche:

zur Klärung von Haken, Ösen und Strickmuster.

1 Minute für 2,50 €uro, Regelsitzung: 50 Minuten. Auch abends.

 

 

EMDR – Eye Movement Desensitization and Reprocessing:

Trauma – Verarbeitung – Psychotherapie

 

Was ist EMDR?

EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing – auf Deutsch Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegung. EMDR ist bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern wirksam. Das psychotherapeutische Verfahren basiert darauf, dass jeder Mensch über ein natürliches Selbstheilungssystem verfügt, mit dem er belastende Erfahrungen verarbeiten kann. EMDR regt dieses Heilungssystem an und hilft, Symptome aufzulösen.

 

Mit EMDR können behandelt werden:

Posttraumatische Belastungsstörungen

·                 Auswirkungen belastender Lebenserfahrungen

·                 Starke Trauer nach traumatischen Verlusterlebnissen

·                 Folgen von Bindungstraumatisierungen

 

Wahrscheinlich wirksam ist EMDR in der Behandlung von:

·                 Depressionen

·                 Panikattacken

·                 Stresszuständen und Prüfungsängsten

·                 Chronischen Schmerzen

·                 Suchterkrankungen

 

Verlauf der EMDR –Therapie

Zentrales Element der EMDR – Behandlung sind die geleiteten Augenbewegungen – auch bilaterale Stimulation genannt: Die Patientin bzw. der Patient erinnert sich an die traumatische Situation und folgt dabei den Fingern der Psychotherapeutin bzw. des -therapeuten mit den Augen, während die Bzw. der Behandelnde die Hand abwechselnd nach rechts und links bewegt. Alternativ kann die Behandlerin bzw. der Behandler Töne einsetzen oder die Handrücken der Patientin bzw. des Patienten berühren. 

In der Regel leitet die Psychotherapeutin bzw. der -therapeut während einer Sitzung mehrere Sequenzen der Augenbewegungen an, die eine halbe bis eine Minute dauern. Das belastende Ereignis verblasst Stück für Stück und die Symptome verändern sich zum Positiven. Die Klientinnen und Klienten lernen, mit den alten Erinnerungen umzugehen, und können eine neutralere Perspektive auf das Geschehen entwickeln.

 

Das alles geschieht auf der Basis einer fundierten Anamnese und in einem sicheren, geschützten Rahmen.

 

Die Therapeutensuche von EMDRIA

EMDRIA Deutschland e.V. ist ein Fachverband qualifizierter EMDR - Therapeutinnen und –Therapeuten in Deutschland. Zu den Mitgliedern zählen Ärztinnen, Ärzte, Psychologinnen, Psychologen, Psychotherapeutinnen und -therapeuten für Erwachsene sowie für Kinder und Jugendliche. EMDRIA e.V. empfiehlt, eine Behandlung nur von EMDR - Spezialisten durchführen zu lassen, die von EMDRIA zertifiziert wurden.

EMDRIA e.V. ist es wichtig, Hilfesuchenden schnell und einfach EMDR – Fachleute zu vermitteln. Auf seiner Website bietet der Fachverband eine Therapeutensuche an:

Hier sind alle ärztlichen und psychologischen Therapeutinnen und         Therapeuten mit EMDRIA – Zertifikat aufgelistet.

 

 

 

Die Therapeutensuche finden Sie unter

www.emdria.de

 

Wirksamkeit von EMDR

 

"EMDR ist ein positiver Ansatz, der Patientinnen und Patienten  darin unterstützt, ihre eigenen Stärken und ihr Entwicklungspotential zu aktivieren."

 

                                                                 Dr. Michael Hase

                                      Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

                                             Vorsitzender EMDRIA Deutschland e.V.

 

Die Psychotherapieform EMDR entdeckte und entwickelte Dr. Francine Shapiro (USA) Ende der 1980er-Jahre. In Deutschland wird EMDR seit 1991 angewendet. 2006 hat der wissenschaftliche Beirat für Psychotherapie EMDR als wissenschaftlich begründete Psychotherapiemethode anerkannt.

 

Die Wirksamkeit von EMDR in der Behandlung von Traumafolgestörungen ist durch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt. Nach einer Behandlung mit EMDR geben 80 Prozent der Patientinnen und Patienten eine spürbare Entlastung an. Oft bedarf es dafür nur weniger Sitzungen.

 

Schweigepflicht:

Diese handhaben wir sehr streng!

·         Keine Auskünfte am Telefon über Irgendjemand oder über  Irgendetwas.

·        Kein Brief an andere Ärzte, wenn Sie dies nicht wünschen!

·        Kein Gespräch über Sie mit anderen Menschen, wenn Sie uns nicht von der Schweigepflicht entbunden haben!

·        Keine Auskünfte darüber, ob sich jemand in Behandlung befindet oder in Behandlung war!

 

Alles klar?

Hinweise

 Zusatzqualifikationen:

Dr. med. I. Rausch:

·         Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie 

·         1 Jahr Fortbildungsermächtigung Psychiatrie 

·         Medizinische Rehabilitation (Verordnung)

·         Psychosomatische Grundversorgung - Verbale Intervention

·         Psychotherapie - Tiefenpsychologisch fundierte Einzeltherapie-           Erwachsene

·         Soziotherapie

·         Akut - Traumatherapie

·         zertifizierte EMDR-Therapeutin (EMDRIA)

·         Autogenes Training

·         Jacobsonsche Relaxationstherapie

·         zertifizierte Coach BVDN

 

 

B. M. Unteregger:

 

·         Facharzt für Neurologie und Psychiatrie 

·           Autogenes Training

·          Jacobsonsche Relaxationstherapie

·          Medizinische Rehabilitation (Verordnung)

·          Psychosomatische Grundversorgung - Verbale Intervention

·          Psychotherapie - Tiefenpsychologisch fundierte Einzeltherapie-Erwachsene

·         Soziotherapie

·        Ultraschall - Gefäße und Venen - CW-Doppler-extrakranielle hirnversorgende   Gefäße

·         Ultraschall - Gefäße und Venen - Duplex-Verfahren-extrakranielle hirnversorgende Gefäße

·        Ultraschall - Gefäße und Venen - PW-Doppler- intrakranielle hirnversorgende Gefäße

 

Qualitätsmanagement:

Wir sind begeisterte Anhänger von Qualitätsmanagement

(nach DIN EN ISO 9001:2015) und pflegen dieses fortlaufend und regelmäßig.

 

 

Mitglied im:

 

BVDN        - Verband Deutscher Nervenärzte: www.bvdn.de

DGN          - Deutsche Gesellschaft für Neurologie

DGNB        - Deutsche Gesellschaft für Neurowissenschaftliche Begutachtung e.v.

DGPPN     - Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, 
                      Psychotherapie, Nervenheilkunde

EMDRIA    - EMDRIA Deutschland e.V. (Dr. med. I. Rausch)

MEDI Verbund          - Facharztverträge nach §73 c SGB V, AOK BW und Bosch BKK

Neuronetz Stuttgart - Sophienstr. 41, 70178 Stuttgart

 

 

Die berufsrechtlichen Regelungen:

Sie finden die aktuell gültige Berufsordnung unter 

http://www.aerztekammer-bw.de/20/arztrecht/05kammerrecht/bo.pdf oder

über die Suche-Funktion mit dem Suchbegriff "Berufsordnung" auf der Homepage

der Landesärztekammer Baden-Württemberg  unter www.aerztekammer-bw.de.

 

Zuständige Aufsichtsbehörde:

KVBW (Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg)

Kassenärztliche Vereinigung Nord-Württemberg

Albstadtweg 11

70567 Stuttgart

Telefon: 0711-7875-0

Telefax: 0711-7875-274

E-Mail: info@kvnw.de

 

Zuständige Ärztekammer:

Landesärztekammer Baden-Württemberg

Jahnstraße 40

70597 Stuttgart

Telefon: 0711-76989-0

Telefax: 0711-76989-50

E-Mail: laek-baden-wuerttemberg@dgn.de

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Gemeinschaftspraxis

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Verkehrsmedizinische Qualifikation

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70794 Filderstadt-Bernhausen

Telefon (0711) 70 67 70
Telefax (0711) 70 36 31

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